Review... Kniki 20 Jahre Headline vom 24. und 25.02.2012
Verfasser: Frank Wenzel

Wie nur allzu oft im Leben kam auch hier der Termin viel zu „plötzlich“!
Aber eines vorweg:     
Es war ein megageiles Wochenende.
Wir Musiker hatten unglaublich viel Spaß am spielen und auch dabei den
Kollegen bei selbigem zuzusehen. Und das tolle und dankbare Publikum trieb
uns alle an unser Bestes zu geben und das eine oder anderekörperliche
Gebrechen vergessen zu machen.
Es gab einige Dinge, die uns in unseren Vorbereitungen zurück warfen,
aber wir arbeiteten verbissen auf dieses Wochenende hin. Am Freitag nach
dem Soundcheck fuhr ich mit argen Bedenken nach Hause.
Der Bühnensound war schrecklich und die Tatsache, dass mein Monitor
kaum einen Pieps von sich gab führte dazu, dass ich nach 3 gesungenen
Liedern keine Stimme mehr hatte, weil ich (um mich hören zu können) sehr
laut singen musste.
Dazu kam ,dass Bodo unter der Woche fitgespritzt werden musste und
nicht wusste, ob sein Rücken durchhalten würde, Uwe an einem ordentlichen
grippalen Infekt laborierte und Wolfgang extreme Kniebeschwerden hatte.
Alles in Allem also
beste Voraussetzungen um die Kniki so richtig zu rocken..;-) 
Als ich abends die Kniki betrat schallte mir die Anlage bestens eingestellt
entgegen und meine Zweifel wegen des Sounds waren sofort verflogen.
Bernd ist halt ein Mann, der seinen Job hinter den Reglern bestens versteht.
Nach und nach füllten sich die Plätze und meine Bedenken, ob die
Stimme durchhält wurden mit jeder Minute größer. Die Steelbreakers
waren an der Reihe und machten einen klasse Gig.
Sie heizten dem Publikum ordentlich ein. Eine rundum gelungene Show
mit guter Songauswahl und klasse Sound! Dank der Ipalat-Spende von
Thomas hielt dann auch meine Stimme und so stand unserem Auftritt nichts
mehr im Wege.
Das Publikum tanzte, sang mit, klatschte und feierte eine tolle Party mit
allen Akteuren!! Genau so war es gedacht. (Euer Beifall ist der größte Lohn)
Auch unser Tenor Florin sorgte in der Pause dafür, dass die gute Stimmung
nicht abflachte. Völlig geschafft und rechtschaffen  müde ging es dann
gegen 1:00 Uhr nach Haus.

Der Samstag war ein ebenso schöner Abend, wie der vorangegangene.
Die Steelbreakers legten meines Erachtens nach sogar noch eine Schippe drauf.
Hier nochmals mein eindringlicher Appell an Euch: „Lasst es kein Feierabendprojekt
bleiben, sondern seht zu, dass ihr das, was ihr hier aus der Taufe gehoben
habt am Leben haltet.“
Auch wir waren voller Vorfreude und bereit wieder unser Bestes zu geben.
Leider gab es aber technische Schwierigkeiten mit Andreas´s Keyboard,
dass nach einer Bierdusche zunächst ausfiel und dann alle Sounds, die er
in tagelanger Kleinarbeit für einen originalgetreuen Sound akribisch
programmiert hatte, ins Nirvana schickte. Dieser Umstand sorgte für ein
wenig Verwirrung unter uns und verlängerte die Pausen zwischen den Songs
leider merklich.
Dennoch spielten wir unser Programm und die Stimmung war erneut grandios.
Besonders schön war aus meiner Sicht, dass zur letzten Zugabe alle
beteiligten Musiker noch einmal die enge Bühne enterten und gemeinsam
Knocking on heavens door intonierten.
Schade, dass der Eine oder Andere unter Euch seine reservierten Karten
nicht abholte. IHR HABT ECHT WAS VERSÄUMT!!! :-P
Unser Dank (im Namen
aller Musiker) gilt selbstverständlich all denen,
die diese beiden Abende überhaupt erst ermöglicht haben. Vor Allem
Andreas möchten wir dafür danken, dass er fast die gesamte Orga
allein machte. Bodo danken wir für die Sponsorensuche.
Und unserem neuen Sponsor
Ecki´s Post danken wir für die Hemden!
Ganz großes Dankeschön auch an Bernd am Ton, Volker an der Lichtanlage,
dem Kniki Hausmeister Peter für die klasse Unterstützung, dem Team von
Wolfgang, dass unsere Gäste so hervorragend versorgte, Marvin an der
Abendkasse, unserem
Edelfan Detlef Schöneberg für alles, was du so für
uns tust, den Fans, Freunden und Zuhörern für die klasse Stimmung und
die vielen guten Worte und ganz besonders möchten wir unseren Frauen
danken, ohne deren Unterstützung und Rückhalt all das nicht möglich
wäre!!!Danke ihr Schätze!!!
Zuletzt muss ich noch etwas zu einer Sache sagen, die ich mitbekam,
als ich meine Sachen ins Auto lud. Dieses Wochenende sollte kein Wettbewerb
einzelner Musiker, der Bands oder der Sänger werden. Und dies war es
glücklicherweise auch nicht. Wir haben mit Freunden eine Party veranstaltet
und genau das sollte dabei auch rüber kommen. Niemand hat ein Problem mit
jemand Anderem und Vergleiche müssen, können und sollen gar nicht gezogen
werden, da die Musikstile, die wir verkörpern dafür viel zu verschieden sind.
Ich finde, dass Thomas ein hervorragender Sänger ist und habe nicht vor ihn
in irgendeiner Weise in den Schatten zu stellen. Ich mache das, was ich kann
und gebe dabei mein Bestes im Interesse des Publikums, das genau das
verdient hat. Dass man bei jedem Auftritt alles gibt und jeden Abend zum
besten Abend werden lässt... Und so wie ich Thomas einschätze und es aus
unseren Gesprächen herausklang sieht es bei ihm nicht anders aus.
Es war mir eine Ehre mit so hervorragenden Musikern gemeinsam etwas zu
machen und ich hoffe, dass wir dies noch öfter tun werden, weil das
Gesamtpaket einfach gut ankommt, tolle Stimmung rüber bringt und einfach
gut zusammen passt.
Zu erwähnen wieviele Musiker kamen und gingen gehört dazu, wenn man
nach 20 Jahren einen Rückblick wagt. Und wir alle fanden es toll, dass an
den beiden Tagen auch noch einige weitere Ex-Mitstreiter da waren um mit
uns zu feiern. Also bitte nichts hinein interpretieren, dass hier nicht her gehört.

Wir hoffen, dass wir bald wieder für Euch spielen können/dürfen und freuen
uns schon darauf.

Wie der kölsche Jeck immer sagt: „Bess demnääx!!“

Eure Headliner Andreas, Bodo, Frank, Gerd, Uwe und Wolfgang

 

 
Review Kniestedter Kirche 22. und 23. Februar 2008

Wie Thomas es schon an beiden Abenden in der Kniki erzählt hat, war das
Jahr 2007, also das Jahr der Vorbereitungen, das Jahr der Krankheiten,
Unwegbarkeiten, Schwierigkeiten usw.. Nach den für uns unvergesslichen
Nächten im Februar 2007 hatten wir uns für 2008 wieder enorm viel für Euch
vorgenommen und uns unter Druck gesetzt. Wie es immer so im Leben ist, was
man nicht gleich zeitnah angeht, wird unter Zeitdruck schwer zu realisieren.
So war es auch für uns. Im Frühjahr 2007 ging es los, berufliches, Krankheiten,
privates, alles schien gegen uns zu sein. So kam es dann, dass wir erst Anfang
November dazu kamen richtig loszulegen. Wir hatten dann noch nicht einmal die
Zeit unser von Hermann so gekonnt gekochtes traditionelles Kniki
Übungstagsessen anzunehmen. Hoffentlich können wir das aber noch nachträglich
realisieren! Hermann, hörst DU?! ;o)) So übten wir dann in der uns noch
verbliebenen Zeit wie verrückt, um Euch nicht zu enttäuschen. Ich denke, dass
ist uns gelungen.
Für uns begann der Freitag schon um 14 Uhr im Probenraum. Alle unsere
Musikklamotten mussten in unsere Autos verstaut und zur Kniki gebracht werden.
Auch hier gab es natürlich wieder Schwierigkeiten. Werner musste länger arbeiten
und so erreichten Werner und Holger erst gegen 17 Uhr die Kniki. Wir anderen
bauten schon um 15 Uhr unser Zeugs in der Kniki auf, verkabelten alles und Momo
von „MOLOTOV“ gab sein bestes um euch klanglich abends einen guten Sound zu
bieten. Wie waren einstimmig der Meinung (was selten vorkommt ;o)) das es ihm
hervorragend gelungen ist. Unseren besten Dank dafür, denn auch für uns ist z.B.
ein guter Bühnensound wichtig, damit wir alles richtig hören. Momo, mit Dir immer
wieder! Volker Sturm die gute Seele der Kniestedter Kirche setzte uns an beiden
Abenden nicht nur ins rechte Licht, sondern stand uns auch wie immer mit Rat und
Tat beiseite. Egal wie viel wie nervten, fragten, er behielt immer die Ruhe und hatte
für alles eine Lösung. Volker und seine Frau Bärbel sind immer ein Bestandteil am
Gelingen und am Erfolg des Abends. Danke Euch beiden. Und….. last but not least,
danke auch an Wolfgang und sein Team, die stets am Tresen alles im Griff
hatten und Euch und uns die Kehle nicht trocken werden ließen.

Um 18:30 Uhr am Freitag war dann das Ziel erreicht. Alles stand und der
Soundcheck war erledigt. Es ging nur kurz nach Hause. Etwas Deo unter die Arme,
frische Klamotten an und zurück in die Kniki. Der Saal füllte sich und es gab einem
das gute Gefühl, es wird ein toller Abend.

Angefangen haben wir mit einem unplugged Set, wo es hauptsächlich auf den
Gesang ankam. Danach ging es richtig los. Teilweise unterstützt von Jan am
Saxophon und Peter-Michael Gens an der Gitarre. Auch um Peter haben wir
gebangt, denn kurz vor der Kniki hat er sich noch ne ziemliche Erkältung mit
Fieber angelacht. Aber etwas Pflege und es ging mit ihm die Post ab. Und dann
kam Dominik Hildebrand! der 11 jähriger Nachwuchsmusiker am Saxophon.
Er spielte mit uns das Stück „Tequila“ so perfekt, dass er sogar wg. dem großen
Beifall noch einmal auf die Bühne musste. Dominick, an dieser Stelle, mach weiter
so und aus Dir wird ein ganz GROSSER. Da es auch unseren „Zwölvis“ Dieter Hasse
leider krankheitsmäßig erwischt hatte, spielte unser Tom
(wie immer ein Garant am Kontrabass) noch mit seiner Rock a Billy Band „Triple B“ .
Mit Hilmer am Schlagzeug und Frank Berger an der Gitarre heizten sie Euch an
beiden Abenden so gut ein, dass die gute Stimmung bei Euch erhalten blieb und
wir nahtlos nach dieser klasse Einlage weiter machen konnten. Wie immer endet
so ein Abend nicht nur für Euch, sondern auch für uns viel zu schnell.
Nach etlichen Zugaben verließen wir am Freitag die Bühne mit der Gewissheit am
nächsten Tag so einen tollen Abend noch einmal erleben zu dürfen. Denn auf Euch
ist immer Verlass! Samstag haben wir dann alle mehr oder weniger ausgeschlafen.
Wir wollten ja wieder für Euch fit sein. Zwar sind wir wie ein guter Rotwein
„Je älter desto besser“, aber so ganz steckt man solche Tage nicht mehr weg! ;o)

Gegen 19 Uhr versammelten wir uns dann wieder und die Kniki füllte sich zusehends.
Aufgrund des tollen Freitags waren unsere Erwartungen an Euch natürlich groß und
wie immer war das Publikum das Beste was man sich wünschen kann und wir wurden
von Euch zu Höchstleistungen getrieben. Trotz enormer Hitze auf der Bühne und des
Freitags in den Beinen waren wir durch Euch hoch motiviert. Sollte es uns gelungen
sein das Ihr zufrieden nach Hause gegangen seid, hat sich wieder alle Mühe gelohnt.

Vielen Dank auch an Anne König von den Salzgitter News, die am Samstag wieder
tolle Fotos und damit tolle Erinnerungen für uns gemacht hat.

Es war aber irgendwie wie Weihnachten, man freut sich wie ein Kind monatelang
auf die Geschenke und „BUMS“ der heilige Abend ist da, die Geschenke hat man
bekommen und alles ist vorüber. Aber eines ist sicher, Weihnachten ist jedes Jahr.
Und an dieser Stelle sei gesagt, wir freuen uns schon auf 2009 und ein Wiedersehen
mit weniger Sorgen, Problemen und vor allem mehr Zeit für den Rest in 2008 für
und mit Euch!

Vielen Dank sagt Headline
Euer
Martin, Andreas, Bodo, Holger, Thomas und Werner!
 
Review Kniestedter Kirche 23. und 24. Februar 2007
 

An diesen beiden Tagen war es mal wieder so weit. Wir spielten in unserem Wohnzimmer,
der „Kniestedter Kirche“.

Die Planungen gingen schon im September los. Wir waren uns einig, dass es zu unserem
15 jährigen Bestehen etwas Besonderes für Euch und uns werden sollte. Wir überlegten
uns, wen wir gerne als Gäste dabei hätten und was sonst noch passieren müsste, um
diesen Abend mit Leben zu füllen. Welche Aufgaben wie und von wem erledigt werden
sollten. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie aufwendig dieses Unterfangen war
und welchen „Rattenschwanz“ an Arbeit alles mit sich zog. Allein die Diskussion,
ob wir einen oder zwei Tage in der Kniki spielen sollten, nahm einige Zeit in Anspruch.
Aber der Spass bei der Vorbereitung hat natürlich überwogen. Das Schlimmste waren
die Terminabsprachen. Ob all die, die eingebunden werden sollten, auch an diesen
beiden Tagen konnten. Aber alle die, die uns wichtig waren, standen uns an diesen
Abenden tatkräftig zur Seite. Bis auf eine Ausnahme. Peter-Michael Gens, unser jahrelanger
Begleiter und Freund fiel kurzfristig für den Freitag aus. Leider (für uns), waren
seine dienstlichen bzw. beruflichen Verpflichtungen wichtiger. Es musste geprobt,
organisiert, gemacht und getan werden. Einen besonderen Dank noch mal an Hermann
Schell, der uns mal wieder mit seinen Kochkünsten beglückt hat und uns einen Probenabend
mit „Wildgulasch, Kartoffeln und Rotkohl“ beschert hat. Mann/Frau, war das lecker.
Aber auch die Proben mit Rita (danke nochmals für den sonntags Morgenkuchen ;o))
und Dirk von „
Don´t beat Bubu“, Florin unserem Startenor, dem Sölter Kinderchor,
Lothar Korff von „Jimmy and the Scamps“ und Dieter Hasse haben unheimlich viel Spass
gemacht und wir haben echt ordentlich gelacht.

Der 23. Februar kam gefühlt dann doch unheimlich schnell. An diesem Tag war natürlich
die Aufregung groß. Wird alles klappen, wie wird der Sound, gefällt Euch unser diesjähriges
Programm und und und…………

Aber was wäre die Kniki ohne Euch!

Alles lief großartig. Um 18:25 Uhr waren wir mit allen Vorbereitungen fertig und
um 18:30 Uhr öffnete sich die Tür. Die Kniki wurde an beiden Abenden rappelvoll.
Treue Fans, viele Freunde und auch neue Gesichter.

Florin, der nach der Foto-Slideshow (15 Jahre Headline) den Abend klassisch eröffnete,
wurde ein super Erfolg und von Euch gebührend gefeiert. Nachdem wir einige Stücke
gespielt hatten, tauschte unser Bodo mit Lothar Korff den Platz am Schlagzeug. Lothar,
der uns während einer Krankheitsphase von Bodo ausgeholfen hat, ist nun auch ein
guter Freund von Headline geworden. Danach präsentierte sich der Sölter-Kinderchor
unter Leitung von Christel Rittner und Reinhold Hartfiel und spielte mit uns „The
Wall“. Reinhold und Lisa-Christin Niehuis sangen dann gemeinsam „Heal the world“
und Reinhold noch das „You can leave the world behind“. Eins sage ich Euch, wir
hatten alle eine Gänsehaut.

Im zweiten Set unterstützte uns dann am Samstag noch unser Ex-Gitarrist und Freund
Peter.

Ein besonderes und schönes Erlebnis waren dann für uns auch die nächsten beiden Gäste.
Rita und Dirk von „Don´t beat Bubu“. Gekonnt und voller Elan waren beide ein großes
Stück des Kuchens am Erfolg des Abends (nicht nur weil wir einen von Euch bekommen
haben! ;o)! Man, es hat wirklich tierisch Spass gemacht mit Euch zusammen auf der
Bühne gewesen zu sein. Zuerst begleiteten sie uns mit super Chorgesang und endlich
kam auch mal richtig Bewegung auf die Bühne. ;o) Dann sang Dirk das „The Joker“,
beide zusammen ließen dann die Kniki mit „time of my life“ beben und Rita rührte
mit „Imagine“ so, dass alle Gäste Ihre Leuchtarmbänder und Feuerzeuge in die Höhe
rissen und ordentlich mitschmetterten…….

Damit es zu keiner Ruhe kam und die Ohren schön weiter traktiert wurden, kam noch
mal Florin auf die Bühne. Unterstützt durch uns gab er dann mit seiner irre gewaltigen
Stimme noch das „Solemio“ und das „Volare“ zum Besten.

Im dritten Teil des Abends kam dann noch unser Dieter Hasse, der uns schon so oft
durch seine super 50er Jahre Einlagen unterstützt hat. Dieter gelang es sofort wieder
durch seine offene Art zu begeistern. Seine Versionen von „blues suede shoes, jailhouse
rock und rock around the clock“ brachten die ganze Kniki zum singen, schunkeln und
mitmachen.

Und wie es immer kommt, ging der Abend dann leider für uns auch viel zu schnell zu
Ende. Nach etlichen Zugaben und einem von Florin geschmetterten „Ave Maria“, gingen
die Lichter aus, bzw. die Lampen an.

Eines muss aber auch gesagt werden, dieser Abend wird auch für uns unvergessen bleiben,
und daran seit IHR Schuld, unsere Fans, Freunde, Gäste usw. Erst Euer Erscheinen
und Eure aktive Beteiligung machten die beiden Abende erst zu dem, was sie waren.
Ein für uns unvergessliches Erlebnis!! Eine Wiederholung ist garantiert. Für die
Planung haben wir ja nun wieder ein Jahr Zeit. :o)

Eure Headliner
Andreas, Bodo, Holger, Martin, Thomas und Werner

Ein besonderer Dank geht noch mal an unsere Freunde und Unterstützer

Florin
Den Sölter-Kindern mit Christel Rittner, Reinhold Hartfiel und Lisa-Christin Niehuis
Rita Spaltenberger „Don´t beat Bubu“
Dirk Naumann „Don´t beat Bubu“
Lothar Korff „Jimmy and the Scamps“
Dieter
Peter-Michael
 
Review Kniki 04.02.2006

Am 04.02.2006 war es mal wieder so weit. Wir hatten unseren Lieblingsauftritt mit
Euch als Gästen in der Kniestedter Kirche. Wie jedes Jahr fieberten wir schon Monate
im Voraus diesem Auftritt entgegen. Die Planung musste gemacht werden, Kniki buchen,
Karten drucken, Werbung erstellen, Programm erstellen, um die Technik kümmern usw.
usw.. Also ein Haufen Arbeit, aber mit riesiger Vorfreude im Vorfeld. Wir wollten
ja unseren Gästen wie in den vergangenen Jahren gerecht werden. Die verfügbaren Karten
waren auch „Dank Euch“ schon vor Erscheinen der Werbung bereits ausverkauft. Viele
Kartenwünsche konnten deshalb nicht erfüllt werden. Das wird nächstes Jahr auf jeden
Fall besser! :o)

Einen speziellen Dank an unsere Gastmusiker dieses Abends wollen wir hier aber noch
mal loswerden. Vielen Dank an Dieter Hasse und Holger Berger, die durch Ihre unvergleichlichen
Stimmen zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Oder an Peter-Michael Gens, unseren
Ex-Gitarristen, mit dem wir immer noch freundschaftlich eng verbunden sind, für
seine Einlage. Natürlich darf auch unser Bono dieses Abends nicht unerwähnt bleiben
. Perfekt verkörpert durch Bodos guten Freund Uwe Dominik. Es ist uns immer wieder
ein Vergnügen mit Euch zusammen auf der Bühne
zu stehen.

Etwas wollen wir Euch jedoch nicht vorenthalten. Leider gab es dieses Jahr einige
Ereignisse, die uns ein wenig den Spass am Abend genommen haben. Leider ist es nicht
jedem gegeben in einem Team zu arbeiten. Denn wir „Headline“ verstehen uns als Team.
Keiner ist etwas ohne den anderen. Deshalb werden wir in Zukunft wieder in der alten
bekannten Besetzung und der gewohnten Qualität für Euch da sein!

Eure Headliner
Andreas, Bodo, Martin, Micha und Thomas